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	<title>A.E.R.o.Ballet®</title>
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	<description>Cécile Sydow, Hamburg</description>
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		<title>Silvester 2011 und ein Kommentar zum Film BLACK SWAN</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cécile Sydow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[365 Tage von 2011 sind nun fast vorbei und die n&#228;chsten folgen. Ich freue mich auf aufregende Momente mit allen, die A.E.R.o.Ballet mit ihrer Freude und Leidenschaft breichern, erneuern und erweitern. Danke daf&#252;r, dass Ihr bis heute alle  mit so &#8230; <a href="http://www.aeroballet.de/451/allgemein/silvester-2011-und-ein-kommentar-zum-film-black-swan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>365 Tage von 2011 sind nun fast vorbei und die n&#228;chsten folgen. Ich freue mich auf aufregende Momente mit allen, die A.E.R.o.Ballet mit ihrer Freude und Leidenschaft breichern, erneuern und erweitern. Danke daf&#252;r, dass Ihr bis heute alle  mit so viel Ausdauer und Herz dabei gewesen seid.</p>
<p>Kommt gut ins Neue Jahr, fr&#246;hlich, beschwingt und in purer Lebendigkeit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Jahresabschluss m&#246;chte ich nun doch noch mein Kommentar zum Film THE BLACK SWAN hier ver&#246;ffentlichen. Er sorgte in diesem Jahr f&#252;r viel Wirbel.</p>
<p>__________________________________________________</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ein Statement zum Film: THE BLACK SWAN</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><a rel="attachment wp-att-452" href="http://www.aeroballet.de/451/allgemein/silvester-2011-und-ein-kommentar-zum-film-black-swan/attachment/1session44/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-452" title="1session44" src="http://www.aeroballet.de/bilder/1session44-258x300.jpg" alt="" width="258" height="300" /></a><br />
</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Klassisches Ballett  und  &#8216;Die Suche nach Perfektion&#8217;</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>von Dipl. Cécile Sydow</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Ich habe das Statement von John Neumeier &#252;ber den Film gelesen und ich finde seine Reaktion aus seiner Sicht heraus verst&#228;ndlich. Ich hatte vor 2 Jahren das Gl&#252;ck, in seinem Ballettinternat in Hamburg A.E.R.o.Ballet<span style="font-family: Times New Roman,serif;">®</span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"> unterrichten zu d&#252;rfen. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">K&#252;rzlich habe ich den Film THE BLACK SWAN nun selbst im Kino gesehen. Das rief in mir meine Erinnerungen zur&#252;ck: Im Alter zwischen f&#252;nf und siebzehn Jahren wurde ich in Braunschweig an der Staatstheater Ballettschule im klassischen Ballett ausgebildet. Mit 9 Jahren tanzte ich meine erste Hauptrolle auf Spitzenschuhen. Mit 15 Jahren ungef&#228;hr merkte ich, dass ich selbst keine Ballerina werden wollte und dazu die Chancen auch nicht besonders hoch standen; auch wenn mich meine Ballettmeisterin f&#252;r sehr begabt hielt. F&#252;r all die notwendigen Workshops und Zusatzausbildungen hatten meine Eltern nicht gen&#252;gend Geld und irgendwie fehlte mir selbst das Vertrauen darin, es auch wirklich schaffen zu k&#246;nnen. Ich liebte den Tanz, das harte Training, meine Gruppe, die Auff&#252;hrung&#8230;ich war s&#252;chtig nach dem Theater mit allem, was dazu geh&#246;rt: dem Duft, den Ger&#228;uschen, den Menschen&#8230;. Dennoch f&#252;llte mich das klassische Ballett nicht vollkommen aus. Es fehlte mir das Singen und das Schauspielen. Ich sp&#252;rte, dass ich mich nicht alleine durch Tanz ausdr&#252;cken wollte. B&#252;hne und Theater ja, aber nicht als Ballerina. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Direkt nach dem Abitur absolvierte ich in Hamburg eine Musicalausbildung mit dem Schwerpunkt Tanz, wo das klassische Balletttraining selbstverst&#228;ndlich ebenfalls regelm&#228;&#223;ig unterrichtet wurde. Von Mal zu Mal bekamen f&#252;r mich pers&#246;nlich diese Stunden immer mehr den Charakter einer Meditation. Das Training war ebenso hart, aber der Leistungsdruck nicht ann&#228;hernd so hoch wie am Staatstheater. Aus heutiger Sicht finde ich es umso erstaunlicher, dass ich diesen verminderten Leistungsdruck nicht annehmen und genie&#223;en konnte, sondern statt dessen nicht davor zur&#252;ckschreckte, mir selbst h&#246;chsten Druck aufzuerlegen. Das begann und endete beim K&#246;rper und nat&#252;rlich bei der Technik. Die Wichtigkeit der Technik wurde mir ja von der Pike an gelehrt:  ohne perfekte Technik kein hervorragender Tanz. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Das Besondere an den Ballettstunden an der Musicalschule war, dass diese Stunden mir eine M&#246;glichkeit boten, zu mir selbst zu finden, mich selbst ganz tief im Inneren kennen zu lernen. Ich lernte, in meine Mitte zu kommen, um aus ihr jeden Atemzug und Bewegung  beginnen zu lassen. Auf diese Weise entdeckte ich im klassischen Ballett eine Essenz, von der ich heute annehme, dass diese Essenz genau der Grund ist, warum der klassische Balletttanz sich durch all die Jahrhunderte hindurch seiner Beliebtheit erfreut.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Je l&#228;nger ich von der Ballettschule am Staatstheater Braunschweig weg blieb, umso mehr Abstand konnte ich von dieser Disziplin gewinnen, so dass ich das klassische Ballett nun auch von anderen Warten her betrachten konnte. Als ich zudem das Sportwissenschaftsstudium in Verbindung mit Psychologie an meine Musicalasbildung anschloss, sah ich das klassische Ballett aus einer noch h&#246;heren Distanz und kam zu dem Schluss, dass das klassische Ballett nicht nur ein Tanz auf h&#246;chstem Niveau ist, sondern zudem auch ein Leistungssport sein kann. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Der Film THE BLACK SWAN zeigt meiner Meinung nicht das, was generell in jeder Ballettcompany geschieht. Er gibt jedoch einen Einblick in ein &#8216;Schicksal&#8217;, dessen Wahrscheinlichkeit einzutreten beim klassischen Ballett vielleicht h&#246;her einzusch&#228;tzen ist als in anderen Leistungssportarten. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Dieser Film zeigt zudem auf vielen unterschiedlichen Ebenen eine Menge &#252;ber uns Menschen generell und wie wir mit uns selbst und unseren Mitmenschen umgehen. Er zeigt mir, was geschehen kann, wenn wir uns jahrelang einer Fremdbestimmung hingeben ohne es zu bemerken und was f&#252;r eine Herausforderung vor uns steht, wenn wir uns von unseren Eltern wirklich l&#246;sen. Er macht mir wieder bewusst, wie schwierig es ist, sich aus alten Konditionen zu befreien, von denen wir sp&#252;ren, dass sie uns blockieren und unfrei werden  lassen. Und da ist es egal, ob es sich um die eigene Mutter wie im Film, die Arbeitsstelle oder Mitmenschen handelt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Klassisches Ballett ist f&#252;r mich pers&#246;nlich wunderbar.</strong> </span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Klassisches Ballett hat Tradition. Es hat seine eigenen spezifischen Regeln, an denen man sich als angehende/r T&#228;nzer/in genauso zu halten hat,  wie in jedem anderen Beruf auch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Im Folgenden m&#246;chte ich mich fast ausschlie&#223;lich auf M&#228;dchen, die sich ihren Traum als Ballerina erf&#252;llen m&#246;chten, beziehen, denn &#252;ber die m&#228;nnlichen T&#228;nzer wei&#223; ich zu wenig.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Viele junge M&#228;dchen m&#246;chten Ballerina werden, aber nur wenige schaffen es wirklich. Ich habe f&#252;r mich versucht, herauszufinden, warum es erstaunlich viele M&#228;dchen auch heute immer noch (wo Theater immer h&#228;ufiger Schwierigkeiten haben, sich aufrecht zu erhalten) zu diesem Beruf hinzieht und habe gewisse &#196;hnlichkeiten festgestellt: nicht selten sind es M&#228;dchen, die in ein Elternhaus hinein geboren werden, wo Vater und Mutter oft streiten, ja , wo oft sogar Trennungen vollzogen werden. H&#228;ufig existieren zudem dort strenge Regeln. Aufgrund des Perfektionismus der Eltern (oder nur eines Elternteils) wird Gleiches meist unbewusst auch von den Kindern erwartet: h&#246;chste Leistungen in allem, was sie tun. Ein damit verbundenen Leistungsdruck, Angst, Sorgen und Wut begleiteten und &#252;berschatteten das Alltagsleben. Es schickt sich nicht laut zu sein, geweint werden darf oft auch nicht&#8230;.generell steht man dem Zeigen von Gef&#252;hlen eher skeptisch bis ablehnend gegen&#252;ber. Statt mal richtig w&#252;tend sein zu d&#252;rfen, m&#252;ssen diese M&#228;dchen immer lieb, brav und gehorsam sein. Eben eine wahre Prinzessin. Rein physiologisch gesehen stehen diese M&#228;dchen unter chronischem Distress (negativen Stress), was bedeutet, dass das Gehirn die Nebennierenrinden dazu veranlasst, st&#228;ndig das Hormon Cortisol auszusch&#252;tten. Dieses wiederum hat zur Folge, dass sich die K&#246;rperzellen nicht regenerieren k&#246;nnen. Die Zellerneuerung wird aufs Minimum reduziert und sogar ganz aufgehalten.Wo keine Zellerneuerung stattfinden kann, ist kein Wachstum und Entwicklung m&#246;glich. Der Mensch ersch&#246;pft sich immer mehr, bricht irgendwann zusammen und beginnt zu sterben. Ballettt&#228;nzerinnen stehen unter einem enormen Erfolgsdruck, denn jede von ihnen kann augenblicklich ausgetauscht werden. Diese &#8216;Angst&#8217; vor dem eigenen Versagen ist zum Teil so gro&#223;, dass alleine sie das Ma&#223; der Anstrengung bestimmt. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die Leidenschaft f&#252;r das Tanzen wird verwechselt mit der Erregung, die in den T&#228;nzerinnen herrscht. Es beginnt eine Selbstt&#228;uschung. Und je nachdem, wie eine Ballettt&#228;nzerin mit dem Druck umgeht (viele sind auch im Corps de Ballet als Gruppent&#228;nzerin zufrieden), wird sie immer st&#228;rker daran glauben, sie sei gl&#252;cklich mit dem, was sie tut. Sie verwechselt meiner Meinung nach Erregung mit Leidenschaft. Chronische Erregung schw&#228;cht unseren K&#246;rper, Leidenschaft st&#228;rkt ihn. Wir erkennen Leidenschaft daran, dass wir von einer Sache so begeistert sind, dass wir sehns&#252;chtig auf ein Ergebnis hin arbeiten in dem tiefen Wissen, den geeigneten Weg daf&#252;r auch zu finden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Eltern, die sich durch ihre eigene Person nur schwer bis gar nicht definieren k&#246;nnen, tun dies nicht selten &#252;ber die Leistungen ihrer Kinder. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Kinder leben  was ihnen vorgelebt wird.  Die Pr&#228;gungen der Eltern werden meist unbewusst und auch ungewollt an die Kinder weitergegeben. Nach dem Motto: „Wenn ich es nicht schaffe, gl&#252;cklich zu sein, dann sei Du es. Und wenn Du gl&#252;cklich bist, dann bin auch ich gl&#252;cklich“. Doch ist das ein Trugschluss, reine Illusion. Wahrlich k&#246;nnen wir das Gl&#252;ck nur in uns selbst finden. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Das klassische Ballett ist ein Traum vieler M&#228;dchen. Nur f&#252;r wenige geht dieser Wunsch wirklich in Erf&#252;llung. Um in eine renommierte Ballettschule aufgenommen zu werden, bedarf es – &#228;hnlich wie beim Auto und dem T&#220;V – einer genauen Inspektion. R&#246;ntgenbilder verraten viel &#252;ber den Knochenbau, wie gro&#223; diese M&#228;dchen schlie&#223;lich werden , wie schwer sie voraussichtlich wiegen werden, wie genau die Beckenstellung sich auspr&#228;gen kann, welcher Belastung die Gelenke (gerade die Fu&#223;gelenke)voraussichtlich standhalten werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Kurz: die M&#228;dchen werden &#8216;gescannt&#8217;. Wenn alles gut passt, dann darf es die Ausbildung beginnen. Und vom ersten Tag an geht es darum, sich den Regeln zu stellen und jede Position, jede Bewegung genauestens auszuf&#252;hren. Es geht darum, sich den Anweisungen des Ballettlehrers/ der Ballettlehrerin hinzugeben. Eigene W&#252;nsche, Meinungen oder Gedanken haben wenig Raum. Es geht darum, zu tun, was verlangt wird. Das klassische Ballett verlangt die Erf&#252;llung seiner Tradition, seines Reglements.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Es geht darum, sich selbst in den Hintergrund zu stellen und die Technik des Balletts zu erlernen. Und das mit aller m&#246;glichen Perfektion. Niemals ist ein Plié gut genug, das Bein perfekt ausw&#228;rts, der Sprung hoch und gleichzeitig geschmeidig genug. Es gibt kein &#8216;fertig&#8217;, kein &#8216;genug&#8217;. Es geht immer noch irgendwie besser. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Beim Ballett geht es um Kontrolle. Ohne Kontrolle keine m&#252;helose Ausf&#252;hrbarkeit. Die Figuren und Choreographien k&#246;nnen nur unter einer exzellenten Technik getanzt werden. Ansonsten drohen neben der mangelnden Ausf&#252;hrung auch schwere Verletzungen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Mit jedem Jahr, welches die junge angehende Ballerina durch bestandene Pr&#252;fungen schafft, wird es schwieriger. Schlie&#223;lich wollen nahezu alle an die Spitze. Als Ballerina gibt es im Grunde nur ein Ziel: Solistin und die Hauptrolle. Und daf&#252;r wird mit allen Mitteln gek&#228;mpft. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">T&#228;nzerinnen und gerade Ballettt&#228;nzerinnen haben mit der Zeit ein v&#246;llig anderes Schmerzempfinden entwickelt. Der Schmerz zeigt, dass man sich angestrengt hat. Und Anstrengung bedeutet, dass Engagement gezeigt wird. &#8216;Die T&#228;nzerin WILL&#8217;. Sobald sie Schw&#228;che zeigt, wird sie von der Ballettmeisterin oder vom Ballettmeister nicht mehr als Solistin in Betracht gezogen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Ballett ist gelebte Strenge und Disziplin sich selbst gegen&#252;ber. Von dem Augenblick des Ausbildungsstart verzichtet die Eleven auf private Aktivit&#228;ten. Sie geht nur selten mit Freunden in Schwimmb&#228;der, auf Geburtstagsfeiern oder Partys. F&#220;R ihren Traum, der sich immer mehr als starken Willen – fast wie eine Sucht &#8211; herauskristallisiert. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Verzicht (Opferbereitschaft) und Schmerz (Leid auf sich nehmen) werden jedoch von den  jungen T&#228;nzerinnen nicht als solches wahrgenommen. Es ist &#8216;normal&#8217;, denn genau das zeichnet das Ballett aus.Das Leben ist Ballett. Die F&#228;higkeit, sich kontrollieren zu k&#246;nnen, diszipliniert und ausdauernd, den Schmerz annehmend, jeden Tag stundenlang im Ballettsaal zu sein und unerm&#252;dlich an der Erf&#252;llung seines Traumes zu arbeiten, gibt das Gef&#252;hl, das eigene Leben im Griff zu haben. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">So, wie ein Hochseefischer dazu geboren ist, sein Leben auf dem Meer zu verbringen, so ist die  Ballettt&#228;nzerin dazu geboren, im Ballettsaal und auf der B&#252;hne zu stehen. Sie kann einfach nicht anders. Und erst, wenn sie die Schwanenk&#246;nigin ist, DIE Solistin, hat sie es f&#252;r sich geschafft.  Und daf&#252;r k&#228;mpft sie bis aufs &#196;u&#223;erste, manche sogar mit unfairen Mitteln.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">So ein Ballettalltag scheint die T&#228;nzerinnen hart, kalt und gef&#252;hllos werden zu lassen. Es sieht nach au&#223;en so aus, als g&#228;be es nichts mehr, was sie verletzen k&#246;nnte – au&#223;er, dass sie nicht DIE Rolle bekommt, die sie sich w&#252;nscht. Nach meiner Erfahrung ist das nicht so. Ballettt&#228;nzerinnen haben sehr wohl viele Gef&#252;hle und k&#246;nnen sehr gut Party machen. Und nicht alle sind sch&#252;chtern und in sich gekehrt, ern&#228;hren sich nur von Pampelmusen und gehen abends &#252;berp&#252;nktlich ins Bett.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Meiner Meinung nach zeigt der Film THE BLACK SWAN sehr gut, wie herausfordernd und schwierig es gerade f&#252;r diejenigen sein kann, die es besonders gut machen wollen, die nicht vom Ehrgeiz nur angespornt sind, sondern von ihm nahezu durchtrieben zu sein scheinen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Ich kann das pers&#246;nlich sehr gut nachvollziehen, denn ich war damals genauso. Ich wollte perfekt sein. Und das bedeutete zun&#228;chst, die Technik perfekt zu beherrschen. Jahre &#252;ber Jahre gab es nichts anderes f&#252;r mich. Der n&#228;chste Schritt allerdings – und das erz&#228;hlte mir aber niemand w&#228;hrend meiner Ausbildung – galt es, in den pers&#246;nlichen Ausdruck zu kommen. „Alleine die Technik macht aus Dir noch lange keine super T&#228;nzerin. Es kommt auf die Harmonie zwischen Technik und Ausdruck an“. Aber woher sollte ich welchen Ausdruck nehmen? Und gar welchen pers&#246;nlichen Ausdruck? In dem Moment bemerkte ich, dass ich meine eigene Person gar nicht kannte. Wer war ich denn eigentlich? Im Grunde war ich die Tochter einer Frau, deren Traum es war, Ballerina zu werden, die es aber leider nicht geschafft hatte. Meine Mutter ist ein Mensch gewesen, der immer alles perfekt machen wollte, weil es von ihr so verlangt wurde. Es war so &#252;blich in ihrer Familie. Es gab keine eigenen W&#252;nsche, nur die Erf&#252;llung der W&#252;nsche anderer, in diesem Fall waren es die Erwartungen ihrer Mutter. Dazu galt damals das Sch&#246;nheitsideal Twiggy. Gefangen in der Fremdbestimmung hatte meine Mutter im Grunde kein eigenes Leben. H&#228;rte, Disziplin, Schmerzen aushalten, auf eigenes Gl&#252;ck verzichten und K&#228;mpfen um die &#8216;Krone&#8217;. Das waren die Eckpfeiler ihres Lebens. Und wie es in der Natur &#252;blich ist, hat sie ihre Pr&#228;gungen an mich weitergegeben. Sie hat das niemals gewollt – im Grunde genau das Gegenteil. Aber auch hier kommt das Gesetz der Natur zum Tragen: Wenn wir zu stark etwas wollen, entsteht ein &#220;berschusspotenzial, welches ausgeglichen werden will, indem Gegenkr&#228;fte wirken und wir genau das Gegenteil von dem erreichen, was wir erreichen wollen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Heranreifende Ballerinen m&#246;gen nach Au&#223;en hin arrogant, eingebildet, hart und starr, ja gef&#252;hllos erscheinen, aber im Inneren haben viele von ihnen nur ein beschr&#228;nktes Selbstwertgef&#252;hl. Erstens kennen sie ihr Selbst nicht und zweitens sind sie erst wertvoll, wenn sie an der Spitze stehen. Es gibt unter ihnen solche, die zuhause Kuscheltiere haben, vielleicht noch eine Spieluhr von ganz fr&#252;her, als sie noch ganz klein waren und solche, die in Wohngemeinschaften oder Internaten wohnen und all das nicht um sich herum haben. Es gibt solche, die die &#214;ffentlichkeit scheuen und andere, die sie suchen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Es kommt also der Moment, wo Dir Dein Ballettmeister oder Deine Meisterin sagt, dass Du nur dann wahrhaft an die Spitze kommst, wenn Du DAS PUBLIKUM bezaubern kannst. Und das kannst Du nicht alleine &#252;ber Technik, sondern &#252;ber Deinen pers&#246;nlichen Charme, &#252;ber Deine Anmut, Deine reizende Erscheinung und &#252;ber die Verk&#246;rperung Deiner Rolle: „Werde zu dem, was zu tanzt“.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Dieses gewisse Sexappeal, was eine T&#228;nzerin auch braucht, kann sie aber oft in sich nicht finden, weil sie sich &#252;ber Jahre hinweg damit besch&#228;ftigt hat, zu &#8216;gehorchen&#8217;, den K&#246;rper zu formen, die Techniken zu erlernen. Nun hat sie all die Jahre ihr Bestes gegeben, hat sich geschunden, gequ&#228;lt und bem&#252;ht. Und nun reicht es immer noch nicht? Leichtigkeit, M&#252;helosigkeit, Eleganz&#8230;.alles das hat sie sich erarbeitet. Und woher nimmt sie nun diese spielerische Leichtigkeit des Sexappeals? Woher soll sie nun dieses Vertrauen nehmen, dass sie alles schaffen kann, wenn alles bisher ein Kampf war? Sie kommt in einen Konflikt. Wenn sie also an die Spitze m&#246;chte, muss sie sich auf einen ihr unbekannten Bereich einlassen, entfernt vom gewohnten Ritual. Das macht sie unsicher. Aber sie will nach oben, ganz nach oben. Also macht sie es einfach. Im Film l&#228;sst sich Nina vom Ballettmeister k&#252;ssen, l&#228;sst sich auf sexuelle Phantasien ein, &#246;ffnet sich neuen Territorien. Und damit entdeckt sie eine ganz andere Seite in sich, n&#228;mlich den Schatten. Genau dies Seite, die sie nie zeigen wollte im Leben. Sie wollte doch immer lieb und brav sein, gehorsam und rein. Der Ausbildungsweg des Balletts ist nach meinen Erfahrungen zun&#228;chst ein Weg weg von mir selbst, hinein in eine Anpassung an ein bestimmtes Schema, um beizeiten aus diesem Schema sich wieder hinaus zu wagen, damit wir unser Selbst finden. Und das bedeutet beide Seiten zu erkennen, die helle und die dunkle. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wir sind  nie ohne den Schatten! Irgendwann im Leben kommt bei uns allen der Moment, wo wir genau das in und von uns sehen, was wir immer geheim halten wollten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Wenn diese T&#228;nzerin nun niemanden bei sich hat, der ihr die Zusammenh&#228;nge erkl&#228;rt und sie auff&#228;ngt, besteht die gro&#223;e Gefahr abzutauchen bzw. einzutauchen in den Schatten. Sie hat nicht gelernt, DIESEN zu erkennen, anzunehmen und kontrollieren. Und so nimmt der Schatten Besitz von ihr. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Und das ereilt uns ebenfalls alle, wenn wir nicht lernen, unseren Schatten zu kontrollieren. Dazu m&#252;ssen wir ihn aber erst einmal ausfindig machen, d.h., wir d&#252;rfen in uns hinein schauen, uns erkennen, dann annehmen und kontrollieren. Ein anderes Wort, welches meiner Meinung nach passender w&#228;re, ist Achtsamkeit. Wir d&#252;rfen lernen, mit unseren Emotionen achtsam umzugehen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Wenn wir unseren K&#246;rper, unseren Verstand und unsere Gef&#252;hle kontrollieren k&#246;nnen, also achtsam und wachsam mit ihnen umzugehen wissen, werden wir authentisch, ehrlich, kraftvoll, mutig anderen Menschen und Situationen gegen&#252;ber auftreten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">&#220;ber Perfektionismus haben sich schon so viele Gedanken gemacht. Wissen wir heute denn, was Perfektionismus ist? Eine gute Erkl&#228;rung gab der Film THE BLACK SWAN. Perfekt ist man dann, wenn man zu dem wird, was man zeigen will. In der Kunst (Tanz wie Theater allgemein) w&#252;rde das bedeuten, dass in einem St&#252;ck, wo ein Mord geschieht, wahrhaft jemand sterben muss. Das w&#252;rde das St&#252;ck perfekt machen. Aber wollen wir das? Dann doch lieber ein nicht perfektes St&#252;ck, aufgef&#252;hrt von Menschen, die in ihrer beweglichen Lebendigkeit ihre Einzigartigkeit voller Selbstbewusstsein uns, den Zuschauern f&#252;r einen Abend schenken.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Meiner Meinung nach gibt es noch zu viele Ballettmeister/innen, die die T&#228;nzer/innen dazu anhalten, nicht die eigene Seele zu verk&#246;rpern, sondern die des Meisters oder der Meisterin. Ich glaube, wenn es einem Ensemble erm&#246;glicht wird, das Thema der Auff&#252;hrung und die zu tanzende Rolle aus eigener Seele heraus zu verk&#246;rpern, werden wir noch sch&#246;nere lebendigere und wahrhaft leuchtende K&#246;rper die B&#252;hne erf&#252;llen sehen. Solange sie noch zu stark unter der Fremdbestimmung eines Meisters oder einer Meisterin stehen, werden wir von diesen Seelent&#228;nzen wohl eher weniger erleben. Schade.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Das Ballett ist f&#252;r mich Meditation geworden, die Stangen&#252;bungen haben mich zu mir selbst gebracht. Ich habe soviel &#252;ber meinen K&#246;rper und seinen M&#246;glichkeiten gelernt, dass ich irgendwann akzeptiert habe, dass ich nicht eine geboren Ballerina bin. Daf&#252;r ist mir meine eigene pers&#246;nliche Freiheit zu lieb. Ich habe irgendwann verstanden, was ich beim Ballett gesucht habe und noch wichtiger war es, zu erkennen, dass ich das, was ich suche NICHT dort finden kann. Ich habe viel dort gefunden. Aber nicht alles. Daher habe ich das Ballett nicht professionell weiterverfolgt. Vielmehr habe ich eine M&#246;glichkeit erschaffen, eine Plattform, auf der die Menschen sich bewegen k&#246;nnen, die &#228;hnlich wie ich, im Ballett die Mediation finden, eine gesunde Art, seinen K&#246;rper in eine gesunde Haltung zu bringen, Disziplin zu &#252;ben, Mut und Ausdauer und vor allem Gelassenheit zu finden. Ich sah, dass im Sport die Menschen sich weiten konnten. Disportare hei&#223;t, sich zerstreuen, sich weiten und &#246;ffnen. Wie also konnte ich die Essenz des Sports mit der des Balletts zusammen bringen, ohne das eine oder das andere zu beschneiden?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Heute finden sich viele ganz unterschiedliche Menschen im A.E.R.o.Ballet<span style="font-family: Times New Roman,serif;">®</span> wieder. Junge (15 Jahre) bis sehr junge M&#228;dchen (10 Jahre), die Ballett m&#246;gen, aber denen es zu langweilig ist, Frauen, die Ballett immer irgendwie mochten, aber sich selbst daf&#252;r zu ungeeignet hielten, T&#228;nzer/innen, die ihre Kondition steigern m&#246;chten und pr&#228;ventiv gezieltes Muskelaufbautraining wollen, denen Pilates aber zu langweilig ist, ehemalige T&#228;nzer/innen, die sich weiterhin fit halten wollen aber nicht in Teenie Hip Hop Classes gehen wollen UND auch M&#228;nner, die Lust daran haben, mit sch&#246;nen Frauen zu trainieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Welt wandelt sich und mit ihr meiner Meinung nach auch der Tanz&#8230;und zwar in die Richtung, dass die Schwere, die wir alle in unseren Ausbildungen erlebt haben, die Chance bekommt, sich in Leichtigkeit zu wandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das vor allem dann, wenn die Sch&#252;ler rascher und ohne z&#246;gern die Verantwortung f&#252;r sich selbst &#252;bernehmen. Und damit meine ich auch, dass sie lernen, sich nichts vorzumachen. Denn entweder man ist T&#228;nzer &#8230;oder man ist es nicht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Je eher die jungen Menschen ihre Potentiale erkennen lernen und nutzen, um so weniger Schmerzen m&#252;ssen erlitten werden, k&#246;rperlich wie seelisch.</p>
<p>Ich setze mich f&#252;r begabte, freudige, gesunde T&#228;nzerInnen ein und damit f&#252;r die Ausbildungsinstitute, die f&#252;r uns diese Menschen auf die B&#252;hne bringen und diese T&#228;nzerInnen gem&#228;&#223; ihrer Talente f&#246;rdern und ihnen helfen, ihren Traum zu verwirklichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.aeroballet.de%2F451%2Fallgemein%2Fsilvester-2011-und-ein-kommentar-zum-film-black-swan%2F&amp;title=Silvester%202011%20und%20ein%20Kommentar%20zum%20Film%20BLACK%20SWAN"><img src="http://www.aeroballet.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung / Fortbildung 2011</title>
		<link>http://www.aeroballet.de/264/allgemein/ausbildung-fortbildung-2011/</link>
		<comments>http://www.aeroballet.de/264/allgemein/ausbildung-fortbildung-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cécile Sydow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung / Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[A.E.R.o. Ballet]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Forbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aeroballet.de/wordpress/?p=264</guid>
		<description><![CDATA[Ausbildungsinhalte und Workshopthemen Grundkenntnisse Tanz, Ballett, Aerobic, Step, Gymnastik, Pilates &#38; Stretching; Funktionale Anatomie. Musikwahl und musikalische Erstellung eines A.E.R.o.Ballet® Programms. Stundenaufbau f&#252;r alle Teilgebiete von A.E.R.o.Ballet®: Workout, Move, Step und Stretching. &#220;bungswahl und –zusammenstellung aller vier A.E.R.o.Ballet® Bereiche. Entwicklung &#8230; <a href="http://www.aeroballet.de/264/allgemein/ausbildung-fortbildung-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ausbildungsinhalte und Workshopthemen</span></strong></p>
<ul>
<li>Grundkenntnisse Tanz, Ballett, Aerobic, Step, Gymnastik, Pilates &amp; Stretching; Funktionale Anatomie.</li>
<li>Musikwahl und musikalische Erstellung eines A.E.R.o.Ballet® Programms.</li>
<li>Stundenaufbau f&#252;r alle Teilgebiete von A.E.R.o.Ballet®: Workout, Move, Step und Stretching.</li>
<li>&#220;bungswahl und –zusammenstellung aller vier A.E.R.o.Ballet® Bereiche.</li>
<li>Entwicklung ‚neuer’ eigener &#220;bungen.</li>
<li>A.E.R.o.Ballet® Unterrichtsaufbau, -gestaltung und –modulation.</li>
<li>Pers&#246;nliche Ausstrahlung und Pr&#228;senz des Trainers/ der Trainerin.</li>
<li>Wahrnehmungstraining.</li>
<li>Pers&#246;nlichkeitstraining.</li>
<li>Stimmbildung und effektive Ausnutzung des eigenen Stimmpotentials.</li>
<li>Entspannungstraining: innere &amp; &#228;u&#223;ere Balance; Entspannungstechniken.</li>
<li>Den eigenen Wert erkennen annehmen und steigern lernen.</li>
<li>Physische Dysbalancen und eventuelle Verletzungsrisiken im Training.</li>
<li>Bewegungswahrnehmung und motorischer Lernprozess.</li>
</ul>
<p>************************************************************</p>
<p><em><strong>26. / 27. Februar 2011</strong></em></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Was ist A.E.R.o.Ballet®? Begriff und Bedeutung, Philosophie</li>
<li>Stundenaufbau, Stundengestaltung und Stundenmodulation</li>
<li><em>Trainerpr&#228;senz Teil 1</em>: &#196;u&#223;ere Erscheinung: Optik und Ausstrahlung</li>
<li><em>Die Stimme Teil 1</em>: Stimmbildung und effektive Ausnutzung des eigenen  Stimmpotentials.</li>
<li>Basiskenntnisse &#252;ber Tanz, Sport &amp; Aerobic: Geschichte, Philosophie, Bewegungsmuster und Schrittfolgen.</li>
</ul>
<p>************************************************************</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>30. April / 01. Mai 2011</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><em>Trainerpr&#228;senz Teil 2</em>:<br />
a)         Pers&#246;nlichkeitsentwicklung<br />
b)         Den eigenen Selbstwert und das eigene                     Selbstbewusstsein entwickeln und potenzieren.<br />
c)         Wer bin ich? Was kann ich besonders gut? Was macht mich einzigartig?<br />
d)         Erfolg durch Kompetenzf&#246;rderung statt Versagen durch Konkurrenzangst.</li>
<li><em>Stimme Teil 2:<br />
</em>a)         Stimmvariationen: Kraftentwicklung und Lautst&#228;rke.<br />
b)         Mit der Stimme eine Unterrichtsstimmung erzeugen und ver&#228;ndern.</li>
<li>Geeignete &#220;bungsauswahl treffen, korrekte Ausgangspositionen und Bewegungsfolgen erkl&#228;ren, zeigen und korrigieren.</li>
<li><em>Entspannung Teil 1</em>: Innere und &#228;u&#223;ere Balance</li>
<li>Grunds&#228;tzliches &#252;ber Yoga, Pilates und Stretching.</li>
</ul>
<p>************************************************************</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em><strong>25. / 26. Juni 2011</strong></em></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Sinnlichkeit und Tiefenwahrnehmung</li>
<li>Dysbalancen &amp; Verletzungsrisiken im Unterricht und w&#228;hrend des Trainings bei sich selbst und anderen erkennen, vermeiden und mit ihnen umgehen lernen</li>
<li><em>Entspannung Teil 2:</em> Geeignete Entspannungstechniken erlernen und anwenden &#252;ben.</li>
<li><em>Stretching</em>: Methodik und korrekte Anwendung.</li>
<li>Bewegungswahrnehmung &amp; den motorischen Lernprozess verstehen lernen.</li>
</ul>
<p>************************************************************</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>27. / 28. August 2011 (NUR f&#252;r LizenzerwerberInnen)</em></strong></p>
<ul>
<li>F&#252;r LizenzerwerberInnen: Letzte Abgabetermin f&#252;r die Hausarbeit: 15- 30 Seiten. Thema wird gemeinsam besprochen.</li>
<li>Versicherungsm&#246;glichkeiten f&#252;r TrainerInnen; Steuerfragen.<strong> </strong></li>
<li>Letzten Fragen stellen und beantworten.<strong> </strong></li>
<li>F&#252;r LizenzerwerberInnen: Pr&#252;fung in Praxis und Theorie (Pr&#252;fungsergebnisse zur Praxis werden am selben Tag bekannt gegeben, das Gesamtergebnis 14 Tage sp&#228;ter).</li>
</ul>
<p>************************************************************</p>
<p><strong><em>Pr&#252;fungsinhalte:</em></strong></p>
<ul>
<li>Schriftlicher ‚Test’: Mix aus Fragen, die beantwortet werden m&#252;ssen und Multiple Choice Fragen.</li>
<li>Gesamte Mitarbeit/ Engagement w&#228;hrend der Ausbildunsgzeit.</li>
<li>M&#252;ndlich Fragen beantworten.</li>
<li>Hausarbeit.</li>
</ul>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.aeroballet.de%2F264%2Fallgemein%2Fausbildung-fortbildung-2011%2F&amp;title=Ausbildung%20%2F%20Fortbildung%202011"><img src="http://www.aeroballet.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A.E.R.o.Ballet im Herzen Volksdorfs</title>
		<link>http://www.aeroballet.de/261/allgemein/a-e-r-o-ballet-im-herzen-volksdorfs/</link>
		<comments>http://www.aeroballet.de/261/allgemein/a-e-r-o-ballet-im-herzen-volksdorfs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cécile Sydow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aeroballet.de/wordpress/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[Montags von 18.15 Uhr bis 19.30 Uhr und Samstags von 12.00 bis 13.15 Uhr findet im Gesundheitsstudio f&#252;r die Frau, im VITA CULTURE, A.E.R.o.Ballet statt. ************************************************************ Das Vita Culture liegt direkt im Herzen Volksdorfs und ist seit kurzem komplett renoviert. &#8230; <a href="http://www.aeroballet.de/261/allgemein/a-e-r-o-ballet-im-herzen-volksdorfs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montags von 18.15 Uhr bis 19.30 Uhr </strong></p>
<p><strong>und Samstags von 12.00 bis 13.15 Uhr</strong></p>
<p>findet im Gesundheitsstudio f&#252;r die Frau, im <strong><em>VITA CULTURE</em></strong>, <strong>A.E.R.o.Ballet</strong> statt.</p>
<p>************************************************************</p>
<p>Das <em>Vita Culture </em>liegt direkt im Herzen Volksdorfs und ist seit kurzem komplett renoviert. Sei 18 Jahren werden Frauen hier bestens auf die individuellen Anspr&#252;che hin betreut, erhalten bestes Personaltraining und k&#246;nnen sich in kompetent gef&#252;hrten Trainingskursen gemeinsam in der Gruppe auspowern.</p>
<p>************************************************************</p>
<p><strong>A.E.R.o.Ballet</strong> findet im gro&#223;en Saal statt, der &#252;ber 2 Fl&#228;chen hinaus mit Fenstern best&#252;ckt ist, so dass er hell und einladend wirkt. Au&#223;erdem liegt er nicht eben, so dass der Blick in den Himmel gerichtet ist.</p>
<p>************************************************************</p>
<p>Neben <strong>A.E.R.o.Ballet</strong> finden im VITA CULTURE auch eine Vielzahl anderer Bewegungskurse statt, wie z.B. Pilates, Nia und Biodanza. Auch Karate f&#252;r Kinder findet dort mehrmals in der Woche seinen Raum.</p>
<p>************************************************************</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Anmeldung ist dringend erforderlich!</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>info@aeroballet.de</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>0179-766 234 9</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Dipl. Cécile Sydow<br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>************************************************************</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">VITA CULTURE &#8211; Gesundheitsstudio f&#252;r die Frau</p>
<p style="text-align: left;">Dipl. Andrea Lesniak</p>
<p style="text-align: left;">www.vita-culture.de</p>
<p style="text-align: left;">Tel. 040/6038551</p>
<p style="text-align: left;">
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.aeroballet.de%2F261%2Fallgemein%2Fa-e-r-o-ballet-im-herzen-volksdorfs%2F&amp;title=A.E.R.o.Ballet%20im%20Herzen%20Volksdorfs"><img src="http://www.aeroballet.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A.E.R.o.Ballet in Hamburg-Bahrenfeld</title>
		<link>http://www.aeroballet.de/254/allgemein/a-e-r-o-ballet-in-hamburg-bahrenfeld/</link>
		<comments>http://www.aeroballet.de/254/allgemein/a-e-r-o-ballet-in-hamburg-bahrenfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cécile Sydow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[A.E.R.o.Ballet Hamburg Bahrenfeld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aeroballet.de/wordpress/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[Freitags von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr findet in Hamburg-Bahrenfeld in der tanzfabrik (Boschstra&#223;e 15, Haus F, 1. Stock) seit dem 20. August 2010 A.E.R.o.Ballet im wundersch&#246;nen gro&#223;en Saal statt. Alles in der tanzfabrik ist Kreativit&#228;t: vom M&#246;biliar, &#252;ber Blumen &#8230; <a href="http://www.aeroballet.de/254/allgemein/a-e-r-o-ballet-in-hamburg-bahrenfeld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitags von 19.30 Uhr bis 20.30</strong> Uhr findet in Hamburg-Bahrenfeld in der <strong><em>tanzfabrik </em></strong>(Boschstra&#223;e  15, Haus F, 1. Stock) seit dem 20. August 2010 A.E.R.o.Ballet im  wundersch&#246;nen gro&#223;en Saal statt. Alles in der tanzfabrik ist  Kreativit&#228;t: vom M&#246;biliar, &#252;ber Blumen bis hin zu den Lehrern und  Lehrerinnen.</p>
<p>************************************************************</p>
<p>www.tanzfabrik-hamburg.de</p>
<p>Tina Rempath</p>
<p>Boschstr. 15 Haus F</p>
<p>22761 Hamburg-Bahrenfeld</p>
<p>Tel. 040/52 59 37 20</p>
<p>Handy 0163/393 20 40</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.aeroballet.de%2F254%2Fallgemein%2Fa-e-r-o-ballet-in-hamburg-bahrenfeld%2F&amp;title=A.E.R.o.Ballet%20in%20Hamburg-Bahrenfeld"><img src="http://www.aeroballet.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festkurs Meridian Spa Alstertal</title>
		<link>http://www.aeroballet.de/71/termin/festkurs-meridian-spa-alstertal/</link>
		<comments>http://www.aeroballet.de/71/termin/festkurs-meridian-spa-alstertal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 12:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cécile Sydow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[A.E.R.o. Ballet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aeroballet.de/wordpress/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Immer mittwochs um 19.00 uhr beginnt im Meridian Spa Alstertal (040-65890) eine A.E.R.o.Ballet Stunde, die zusammen mit der im Anschluss folgenden Stretch &#38; Relax Stunde ein sehr gutes und effizientes Paket bildet. Wer UNBEDINGT BEI MIR teilnehmen m&#246;chte, sollte vorher &#8230; <a href="http://www.aeroballet.de/71/termin/festkurs-meridian-spa-alstertal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mittwochs um 19.00 uhr beginnt im Meridian Spa Alstertal (040-65890) eine A.E.R.o.Ballet Stunde, die zusammen mit der im Anschluss folgenden Stretch &amp; Relax Stunde ein sehr gutes und effizientes Paket bildet. Wer UNBEDINGT BEI MIR teilnehmen m&#246;chte, sollte vorher an der Rezeption tel. nachfragen, ob ich auch den Kurs gebe oder vielleicht gerade an dem Tag nicht da bin.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.aeroballet.de%2F71%2Ftermin%2Ffestkurs-meridian-spa-alstertal%2F&amp;title=Festkurs%20Meridian%20Spa%20Alstertal"><img src="http://www.aeroballet.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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